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Bestandsmanagement mit Vorratshaltung und Mindestbestandssicherung
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MHD-Kontrolle
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Reporting und Inventuren
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Qualitätsprüfung nach Warenein- bzw. vor Warenausgang
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Mechanische Verpackungs- und Befüllungshilfen
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Alarmgesicherte Büro- und Lagerräume
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Lagermöglichkeiten auf mehreren 1000 qm
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Beste logistische Anbindungen an Paketdienste und Speditionen
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Zeitkritische Kommissionierung auch ausserhalb der Geschäftszeiten möglich
Häufig gestellte Fragen zum Warehousing
Warehousing umfasst die strukturierte Lagerung, Verwaltung, Überwachung und Kontrolle von Warenbeständen sowie alle damit verbundenen logistischen Prozesse.
Typische Lagerarten sind Handregallager und Palettenlager sowie separate Bereiche für Retouren, Defektware und Sonderbestände.
Dies erfolgt durch zeitlich festgelegte manuelle Bestandskontrollen bzw. durch das System in der Warenwirtschaft des Logistikdienstleisters.
Die MHD-Kontrolle dient der Qualitätssicherung und verhindert, dass abgelaufene oder zeitkritische Ware versandt wird.
Nach Kundenvorgabe, in der Regel jedoch mindestens zum Ende des jeweiligen Geschäftsjahres. Bei häufigen Warenbewegungen (Warenein- und -ausgänge) sollten im Turnus von drei bis sechs Monaten manuelle Zwischeninventuren durchgeführt werden. Systemseitig sind Permanentinventuren jederzeit möglich.
Sie erhöhen die Effizienz, reduzieren die körperliche Belastung, steigern die Prozesssicherheit und sorgen für eine gleichbleibende Verpackungsqualität.
Nach Rücksprache mit dem Kunden im Vorfeld und mit angemessener Vorlaufzeit können wiederkehrende, zeitkritische Kommissionierungen an Wochenenden, Feiertagen und wochentags nach den offiziellen Öffnungszeiten umgesetzt werden. Das Gleiche gilt auch für einmalige Sonderaktionen.
Für Unternehmen mit hohem logistischem Anspruch, kurzen Lieferzeiten, internationaler Anbindung oder wachsendem Versandvolumen.